Soziale Plastik3.6.2016

Hase und SonneDie Soziale Plastik ist die lebendige Form des menschlichen Zusammenlebens, die willentlich über die seelische Wärme und das Denken für die Zukunft entwickelt werden muss. Diese Entwicklung entspricht einem kreativen Formprozess, der von jedem Menschen geleistet werden kann, weshalb jeder Mensch in diesen Sinne ein Künstler, ein kreativer Mensch ist. Die folgende Literaturliste hilft, den »Erweiterten Kunstbegriff« von Joseph Beuys nachzuvollziehen.

»Schütze die Flamme.
Denn schützt man die Flamme nicht,
ach eh’ man’s erachtet,
löscht leicht der Wind das Licht,
das er entfachte.
Brich’ dann Du
ganz erbärmlich Herz,
stumm vor Schmerz.« – Antonio Metastasio (1698 bis 1782)

Von und über Joseph Beuys

  • »Krawall in Aachen« – Interview mit Joseph Beuys in: H. E. Trost (Hrsg.): Kunst. Magazin für moderne Malerei, Grafik, Plastik. Mainz: Verlag für Kunst, 4. Jahrgang Nr. 4, Oktober/November 1964, S. 95–97 (nur noch antiquarisch).
  • Rolf-Gunter Dienst: Noch Kunst. Neuestes aus deutschen Ateliers. Joseph Beuys und andere. Düsseldorf, Droste, 1970, 228 S., mit Abbildungen (nur noch antiquarisch).
  • Robert Filliou: Lehren und Lernen als Aufführungskünste. Von Robert Filliou und dem Leser, wenn er will. Unter Mitwirkung von John Cage, George Brecht, Dorothy Iannone, Allen Kaprow, Marcelle, Diter Rot, Benjamin Patterson, Vera Bjössi, Karl Rot, Joseph Beuys. Köln: Verlag Gebrüder König, 1970 (nur noch antiquarisch). Als Reprint – Köln: Verlag Walter König, 2014 (ISBN 978-0-9569623-5-5).
  • G. Adriani, W. Konnertz, K. Thomas: Joseph Beuys – Leben und Werk. Köln: M. DuMont Schauberg, 1973, Leinen (ISBN 3-7701-0713-6, nur noch antiquarisch).
  • Volker Harlan (Hrsg.): Evolution – Bleistiftzeichnung aus dem Jahr 1974 von Joseph Beuys. Wangen: FIU-Verlag, DIN-A3-Druck, © VG-Bild Kunst 2003.
  • Gespräch zwischen Joseph Beuys, B. Blume und H. G. Prager am 15. November 1975, Rheinische Bienenzeitung. Köln: Paul Neubner Verlag, 126. Jahrgang, Heft 12, Dezember 1975, S. 373–377 (nur noch antiquarisch).
  • Joseph Beuys: Jeder Mensch ein Künstler – Auf dem Weg zur Freiheitsgestalt des sozialen Organismus. Wangen: FIU-Verlag, 3 Audio-CDs, 192 Minuten (3-928780-52-0).
  • Joseph Beuys: Aufruf zur Alternative. Frankfurt am Main: Frankfurter Rundschau vom 23. Dezember 1978. Reprint als Heft – Wangen: FIU-Verlag (ISBN 3-928780-56-8).
  • Joseph Beuys: Multiplizierte Kunst 1965–1980, Sammlung Ulbricht. Düsseldorf: Kunstmuseum Düsseldorf, Katalog zur Ausstellung vom 10. August bis 14. September 1980.
  • G. Adriani, W. Konnertz, K. Thomas: Joseph Beuys – Leben und Werk. Köln: DuMont, 1981, Taschenbuch (ISBN 3-7701-1302-0, nur noch antiquarisch).
  • V. Harlan, R. Rappmann, P. Schata: Soziale Plastik, Materialien zu Joseph Beuys. Achberg: Achberger Verlag, 1984 (ISBN 3-88103-012-3).
  • Joseph Beuys – Peter Weiss/Florian Britsch (Bearb.): Joseph Beuys – Halbzeit. Krefeld: Galerie Fochem und Kleinsimlinghaus, 1984. Ausstellungskatalog mit Texten von Johannes Stüttgen, Sigi Sanders und Serge Klein – auf dem Umschlag von Joseph Beuys signiert (nur noch antiquarisch).
  • H. Mayer, J. Beuys, M. Mitscherlich-Nielsen, A. Schönherr: Reden über das eigene Land – Deutschland. München: Bertelsmann Verlag GmbH, 1985 (ISBN 3-570-06226-0, nur noch antiquarisch). Erhältlich ist die genehmigte Lizenzausgabe als Neuauflage von 1995: Joseph Beuys: Sprechen über Deutschland. Wangen: FIU-Verlag, 2002, (ISBN 978-3-928780-14-8).
  • Kreuz + Zeichen. Religiöse Grundlagen im Werk von Joseph Beuys. Aachen: Suermondt-Ludwig-Museum und Museumsverein, 1985 (nur noch antiquarisch).
  • 7 Vorträge über Joseph Beuys. Mönchengladbach: Museumsverein Mönchengladbach, 1986, Ausstellungskatalog (ISBN 3-924039-03-8).
  • Armin Zweite (Hrsg.): Beuys zu Ehren. Zeichnungen, Skulpturen, Objekte, Vitrinen und das Environment »Zeige deine Wunde« von Joseph Beuys sowie Gemälde, Skulpturen und Video-Installationen von 70 Künstlern. München: Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1986 (ISBN 3-88645-075-9, nur noch antiquarisch).
  • Franz-Joachim Verspohl: Joseph Beuys, Das Kapital Raum 1970–77, Strategien zur Reaktivierung der Sinne. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1986 (ISBN 3-596-23906-0, nur noch antiquarisch).
  • Joseph Beuys: Ein kurzes erstes Bild von dem konkreten Wirkungsfelde der Sozialen Kunst, Einführungsrede beim öffentlichen Podiumsgespräch zwischen Joseph Beuys und Michael Ende im Festsaal der Wangener Waldorfschule am 10. Februar 1985. Wangen: Freie Volkshochschule Argental, 1987 (ISBN 3-926673-02-8, nur noch antiquarisch). Noch erhältlich als 3. Auflage im FIU-Verlag, 1997 (ISBN: 3-928780-15-5).
  • Heiner Stachelhaus: Joseph Beuys. Düsseldorf: claassen, 1987 (ISBN 3-546-48680-3).
  • Die unsichtbare Skulptur, zum Erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys. Stuttgart: Verlag Urachhaus, 1987 (ISBN 3-87838-608-7, nur noch antiquarisch).
  • Jacqueline Burckhardt (Hrsg.): Ein Gespräch, Una Discussione – Joseph Beuys, Jannis Kounellis, Anselm Kiefer, Enzo Cucchi. Zürich: Parkett-Verlag AG, 1988 (ISBN 3-9075-0901-3, nur noch antiquarisch).
  • Wilfried Heidt: Die Umstülpung des demiurgischen Prinzips – Joseph Beuys, die Aufgabe der Deutschen und der dreiundzwanzigste Mai 1989, Vortrag, Kassel im Sommer 1987 in: Die unsichtbare Skulptur. Zum erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys, hrsg. von der FIU Kassel, Stuttgart, 1989.
  • Volker Harlan: Was ist Kunst? Werkstattgespräch mit Joseph Beuys. Stuttgart: Verlag Urachhaus, 1988 (ISBN 3-87838482-3).
  • Friedhelm Mennekes: Beuys zu Christus: Eine Position im Gespräch / Beuys on Christ: A Position in Dialogue. Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, 1989 (ISBN 3-460-32861-4, nur noch antiquarisch).
  • Transit. Joseph Beuys, Plastische Arbeiten und Zeichnungen 1947–1985, Katalog in 3 Bänden. Krefeld: Kaiser-Wilhelm-Museum, 1991, Ausstellungskataloge (3-926530-53-7, nur noch antiquarisch).
  • Friedhelm Mennekes und Johannes Röhrig: Beuys – Manresa. Zeichnungen, Fotos, Materialien zu einer FLUXUS-Demonstration. Kunst-Station Sankt Peter Köln, 1991. 25 Jahre Manresa. 500 Jahre Ignatius. Ausstellungskatalog Kunst-Station Sankt Peter Köln.
  • Armin Zweite (Hrsg.): Joseph Beuys – Natur, Materie Form. München: Schirmer/Mosel, 1991, Ausstellungskatalog (ISBN 3-88814-453-1).
  • Volker Harlan, Dieter Koepplin, Rudolf Velhagen (Hrsg.): Joseph Beuys-Tagung Basel 1.–4. Mai 1991. Basel: Wiese Verlag, 1991 (ISBN 3-909158-67-6, nur noch antiquarisch).
  • Brigitte Krenkers, Johannes Stüttgen: »Aktion Ost/West« – Omnibus für Direkte Demokratie in Deutschland. Wangen: Freie Volkshochschule Argental e.V., 1991 (ISBN 978-3-928780-43-8).
  • Mario Kramer: Joseph Beuys, Das Kapital Raum 1970–77. Heidelberg: Edition Staeck, 1991 (ISBN 3-882-43163-6, nur noch antiquarisch).
  • Joseph Beuys: Kunst = Kapital. Achberger Vorträge. Wangen: FIU-Verlag, 1992 (ISBN 3-928780-03-4).
  • Friedhelm Mennekes: Joseph Beuys – Manresa. Eine Fluxus-Demonstration als geistliche Übung zu Ignatius von Loyola. Mit Aktionsfotos von Walter Vogel. Frankfurt am Main und Leipzig: Insel-Verlag, 1992 (ISBN 3-458-16256-9), 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen.
  • Johannes Stüttgen: Freie Internationale Universität (FIU) – Organ des Erweiterten Kunstbegriffs für die Soziale Skulptur. Wangen: FIU-Verlag, 1992 (ISBN 978-3-928780-02-5).
  • Martin Müller: Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt: Schamanismus und Erkenntnis im Werk von Joseph Beuys. Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, 1993 (ISBN 978-3-9803234-8-2).
  • W. Junge, Gerd Krämer, Brigitte Krenkers: Projekte Erweiterte Kunst – von Beuys aus. Wangen: FIU-Verlag, 1993 (ISBN 978-3-928780-40-7).
  • Antje Oltmann: »Der Weltstoff letztendlich ist … neu zu bilden«, Joseph Beuys für und wider die Moderne. Ostfildern: editorium tertium, 1994 (ISBN 3-930717-01-8).
  • Silvia Gauss: Joseph Beuys, »Gesamtkunstwerk Freie- und Hansestadt Hamburg«, 1983/84. Wangen: FIU-Verlag, 1995, (ISBN 3-928780-12-3).
  • Mario Kramer: Klang und Skulptur – Der musikalische Aspekt im Werk von Joseph Beuys. Darmstadt: Jürgen Häusser Verlag, 1995 (ISBN: 3-895-52008-X, nur noch antiquarisch).
  • Georg Jappe: Beuys packen – Dokumente 1968–1996. Regensburg: Lindinger + Schmid, 1996 (ISBN 3-929970-25-2, nur noch antiquarisch)
  • Friedhelm Mennekes: Joseph Beuys – Christus Denken | Thinking Christ. Übersetzung der Interviews Beuys/Mennekes und Beuys/Pfister ins Englische: Lea Mason und Fiona Elliott. Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk, 1996 (ISBN 3-460-32862-2), 240 Seiten mit zahlreichen Abbildungen.
  • Rainer Rappmann (Hrsg.): Denker, Künstler, Revolutionäre. Beuys, Dutschke, Schilinski, Schmundt: Vier Leben für Freiheit, Demokratie und Sozialismus. Wangen: FIU-Verlag, 1996 (ISBN: 3-928780-13-1).
  • Jörg Schellmann (Hrsg.): Joseph Beuys – Die Multiples. München: Schirmer/Mosel, 2010 (ISBN 3-88814-199-0).
  • Beuys beim Wort genommen. Wangen: FIU-Verlag, 2001 (ISBN 3-928780-58-1).
  • Wolfgang Zumdick: »Der Tod hält mich wach«, Joseph Beuys – Rudolf Steiner, Grundzüge ihres Denkens. Dornach (Schweiz): Pforte Verlag, 2001 (ISBN 3-85636-137-5).
  • Wolfgang Zumdick: PAN XXX ttt, Joseph Beuys als Denker, Sozialphilosophie – Erkenntnistheorie – Anthropologie. Stuttgart, Berlin: Mayer, 2002 (ISBN 3-932386-56-6).
  • Joseph Beuys: Aktive Neutralität – Die Überwindung von Kapitalismus und Kommunismus, Film-DVD, 90 Minuten. Wangen: FIU-Verlag, 2003 (ISBN 978-3-928780-55-1).
  • Reinhard Ermen: Joseph Beuys. Rheinbeck bei Hamburg: Rowolt Taschenbuch Verlag, 2007 (ISBN 978-3-49950623-9).
  • Joseph Beuys – Rudolf Steiner, Zeichnungen – Entwürfe – Skizzen. Dornach (Schweiz): Pforte Verlag, 2007 (ISBN 978-3-85636-176-1).
  • Joseph Beuys, Düsseldorf; Schriftenreihe Stadtmuseum. Ostfildern: Hatje Cantz Verlag, 2008 (ISBN 978-3-7757-1992-6).
  • Harald Szeemann (Hrsg.): Beuysnobiscum. Hamburg: Philo Fine Arts | EVA Europäische Verlagsanstalt, 2008 (ISBN 978-3-86572-463-2).
  • Eva Beuys, Wenzel Beuys: Atlantis. Joseph Beuys, 3 Aktionen 1964–1965 (Kukei, Akopee – Nein! BRAUNKREUZ – FETTECKEN – MODELLFETTECKEN, 1964; DER CHEF/THE CHIEF, Fluxus Gesang, 1964; und in uns…unter uns…landunter, 1965). Göttingen: Steidl-Verlag, 2008 (Nr. VI der Schriftenreihe des Joseph Beuys Medien-Archivs, Heft mit DVD), ISBN 978-3-86521-578-9.
  • Joseph Beuys, Räume 1971–1984. Plastiken und Objekte 1952–1974 im Kaiser-Wilhelm-Museum Krefeld. Bielefeld: Kerber-Verlag, 2010 (ISBN 978-3-86678-269-3).
  • Joseph Beuys. Parallelprozesse. München: Schirmer/Mosel, 2010 (ISBN 978-3-8296-0481-9).
  • Eva Beuys, Wenzel Beuys: Joseph Beuys – Die Eröffnung 1965, … irgend ein Strang …, Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt. Göttingen: Steidl-Verlag, 2010 (Nr. IX der Schriftenreihe des Joseph Beuys Medien-Archivs, Heft mit DVD), ISBN 978-3-86930-243-0.
  • Rüdiger Sünner (Regie): Zeige deine Wunde – Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys, Film-DVD. Berlin: absolut MEDIEN GmbH, 2015 (ISBN 3-89848-491-6).
  • Rüdiger Sünner: Zeige deine Wunde – Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys. München: Europa Verlag GmbH & Co. KG, 2015 (ISBN 3-944305-88-2).
  • Steffen Popp (Hrsg.): Joseph Beuys, Mysterien für alle – Kleinste Aufzeichnungen. Berlin: Bibliothek Suhrkamp, 2015 (ISBN: 3-518-22492-2 ).
  • Joseph Beuys: Werklinien. Kleve: Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V., 2016 (ISBN 3-934935-80-8).

Von und über Johannes Stüttgen

  • Johannes Stüttgen: Zeitstau, Im Kraftfeld des Erweiterten Kunstbegriffs von Joseph Beuys. Stuttgart: Verlag Urachhaus, 1988 nur noch antiquarisch. Erhältlich als 2. verbesserte Auflage – Wangen: FIU-Verlag, 1998 (ISBN 3-928780-22-3).
  • Thomas Mayer und Johannes Stüttgen: Kunstwerk Volksabstimmung. Wangen: FIU-Verlag, 2004 (ISBN 3-928780-23-9).
  • Johannes Stüttgen: Die Frage nach dem Sinn der Technik und das »Erdtelephon«. Wangen: FIU-Verlag, 2005 (ISBN 3-928780-33-6).
  • Johannes Stüttgen: Der ganze Riemen, Joseph Beuys – der Auftritt als Lehrer an der Kunstakademie Düsseldorf 1966–72. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2008 (ISBN 978-3-865560-306-7).
  • Die Kunst wird immer mehr die Bestimmung des Menschen sein, Ein Gespräch mit Johannes Stüttgen. Witten: ars momentum Kunstverlag GmbH, 2009 (ISBN 978-3-938193-54-9).
  • Johannes Stüttgen: Schulfrei, Vortrag und Interview mit Johannes Stüttgen. Hattingen: Omnibus für direkte Demokratie, 2012 (ISBN 978-3-928780-68-1).
  • Johannes Stüttgen: Das Grundrecht auf Einkommen und die »Direkte Demokratie«. Hattingen: Omnibus für direkte Demokratie, 2012 (ISBN 978-3-943599-04-6).

Von und über Wilhelm Schmundt

  • Wilhelm Schmundt: Der soziale Organismus in seiner Freiheitsgestalt, Studienmaterial der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Goetheanum. Dornach (Schweiz): Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, 1968 (nur noch antiquarisch). Erhältlich ist die druckidentische Ausgabe von dem photomechanischen Nachdruck Dornach 1977: Wilhelm Schmundt: Der soziale Organismus in seiner Freiheitsgestalt. Wangen: FIU-Verlag, 1993 (ISBN 978-3-928780-08-7).
  • Wilhelm Schmundt: Zeitgemäße Wirtschaftsgesetze, Über die Rechtsgrundlagen einer nachkapitalistischen, freien Unternehmensordnung, Entwurf einer Einführung. Achberg: Achberger Verlagsanstalt, 1975 (ISBN 3-88103-008-5).
  • Wilhelm Schmundt: Erkenntnisübungen zur Dreigliederung des sozialen Organismus, Durch Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft, erw. Auflage der ursprünglichen Schrift Der soziale Organismus in seiner Freiheitsgestalt. Achberg: Achberger Verlag, 1982 (ISBN 3-88103-021-2).
  • Wilhelm Schmundt: Zwei Grundprobleme des 20. Jahrhunderts, Die Materie und ihr Ursprung, Der soziale Organismus und sein Krankheitszustand. Wangen: Freie Volkshochschule Argental, 1988 (ISBN 3-926673-06-0).
  • Wilhelm Schmundt: Die Aufgabe Mitteleuropas, Die Lehre vom Sozialen Organismus in seiner Freiheitsgestalt als Brückenschlag zwischen Ost und West. Wangen: FIU-Verlag, 1997 (ISBN 3-928780-16-6).
  • Wilhelm Schmundt: Denkschritte, Auf dem Weg zur Idee des sozialen Organismus. Wangen: FIU-Verlag, 1999 (ISBN 3-928780-21-2, inklusive Audio-CDs).
  • Rainer Rappmann (Hrsg.): Die Kunst des sozialen Bauens, Beiträge zu Wilhelm Schmundt. Wangen: FIU-Verlag, 1993 (ISBN 3-928780-05-0).

Begleitende Literatur

  • Volker Harlan: Das Bild der Pflanze in Wissenschaft und Kunst. Frankfurt am Main: Info3 Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG, 2004 (ISBN 3-932386-59-0).
  • Martin Heidegger: Reden und andere Zeugnisse eines Lebensweges – Gesamtausgabe, 1. Abteilung: Veröffentlichte Schriften 1910 – 1976, Band 7, Reden und andere Zeugnisse eines Lebensweges. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann GmbH, 2000 (ISBN 3-465-03041-9).
  • Martin Heidegger: Vorträge und Aufsätze – Gesamtausgabe, 1. Abteilung: Veröffentlichte Schriften 1910 – 1976, Band 7, Vorträge und Aufsätze. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann GmbH, 2000 (ISBN 3-465-03099-0).
  • Martin Heidegger: Aus der Erfahrung des Denkens – Gesamtausgabe, 1. Abteilung: Veröffentlichte Schriften 1910 – 1976, Band 13, Aus der Erfahrung des Denkens. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann GmbH, 1983, Dieser Band ist nur im Rahmen der Gesamtausgabe lieferbar.
  • Wilfried Heidt: Der dritte Weg – Die notwendige Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Achberg: Edition Dritter Weg, 1973 (nur noch antiquarisch).
  • Stefan Leber (Hrsg.): Sozialwissenschaftliches Forum Band 1: Das Soziale Hauptgesetz. Beiträge zum Verhältnis von Arbeit und Einkommen. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 1986 (nur noch antiquarisch).
  • Eugen Löbl: Wirtschaft am Wendepunkt. Wegweiser in eine soziale Zukunft ohne Inflation und Arbeitslosigkeit. Achberg und Köln: Achberger Verlagsanstalt und Europäische Verlagsanstalt, 1975 (nur noch antiquarisch).
  • Wolfgang Ritter: Wirtschaft der Liebe: Elemente einer künftigen Wirtschaftsordnung. Borchen: Verlag Ch. Möllmann, 2015 (ISBN 978-3-89979-220-1).
  • Ulrich Rösch: Begriff und Lebensformen der Assoziation, Vortrag bei der Zusammenkunft der sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Dornach, vom 16. bis zum 18. Mai 1980, Beiträge, 22. Jahrgang, Heft 34, 1981, S. 17–26.
  • Hans Georg Schweppenhäuser: Das Mysterium des Geldes – Geisteswissenschaftliche Erkenntnisse zum Verständnis einer organischen Geldordnung. Freiburg i. Br.: Verlag Die Kommenden GmbH, 1981 (nur noch antiquarisch).
  • Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der Sozialen Frage. Stuttgart: Verlag Der Kommende Tag A.G., 1920. Neu: Dornach: Rudolf Steiner Verlag, 2014 (ISBN 978-3-7274-6062-3).
  • Rudolf Steiner: Nationalökonomischer Kurs – 14 Vorträge. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1933. Neu: Dornach: Rudolf Steiner Verlag, GA 340, 2002 (ISBN 978-3-7274-3400-6).
  • Rudolf Steiner: An das deutsche Volk und die Kulturwelt! in: Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage. Dornach: Rudolf Steiner Verlag, GA 23, 1976, S. 157 (ISBN 978-3-7274-0230-2).
  • Rudolf Steiner: Über die Dreigliederung des sozialen Organismus – und zur Zeitlage, Schriften und Aufsätze 1915–1921. Dornach: Rudolf Steiner Verlag, GA 24, 1982 (ISBN 978-3-7274-0240-1).

Es können alle Publikationen – auch antiquarische – über die Buchhandlung COSMAS+DAMIAN bestellt werden.

Weitere Informationen

OMNIBUS für Direkte Demokratie gGmbH
Mehr Demokratie e.V.
Europäische Kreditinitiative
Internationales Kulturzentrum Achberg e.V.

Piwik und die Updates22.6.2014

Piwik muss natürlich wie andere Software auch von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Darauf wird in der Regel nach dem Einloggen ins Backend von Piwik automatisch hingewiesen. Vor kurzem war es dann so weit und – damit wurden die unten aufgeführten Änderungen natürlich überschrieben und waren weg. Das bedeutet, dass nach jedem Update dieser Vorgang wiederholt werden muss, damit alles wieder wie vorher aussieht. Also – beim nächsten Update bitte daran denken!

Piwik und das Recht6.4.2014

Piwik-LogoIm Zusammenhang mit der Entscheidung des Landgerichts Frankfurt: »Nutzung von Tracking-Software bei verstecktem Hinweis auf Widerspruchsmöglichkeit wettbewerbswidrig« habe ich mir die Hinweise und Empfehlungen für die rechtskonforme Verwendung der Software Piwik des Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein durchgelesen und werde meine Seiten entsprechend ändern.

Demnach sollte auf der Startseite ein Link zum Nutzungshinweis ausreichen, wenn im übrigen das Impressum alle anderen Hinweise enthält: »… oder ein deutlich hervorgehobener Hinweis mit einem Hyperlink auf der Startseite vorhanden ist (Spindler/Nink, in Spindler u.a.: Recht der elektronischen Medien, 2. Aufl. 2011, § 13 TMG Rdn. 5 m.w.N.)«. Das letzte Wort über diese Zusammenhänge ist aber noch nicht gesprochen, so dass meine Ausführungen lediglich einen Hinweis auf die rechtliche Lage und keine rechtliche Empfehlung darstellen.

Piwik bietet eine Widerspruchsmöglichkeit via iframe. Das sieht in der Ursprungsfassung nicht schön aus, weshalb hier Abhilfe geboten ist. Der in eine html-Seite einzubindende Code lautet »iframe frameborder="no" width="600px" height="200px" src="http://www.example.com/x_piwik/index.php?module=CoreAdminHome&action=optOut"« und sollte geändert werden: »iframe src="http://www.example.com/x_piwik/index.php?module=CoreAdminHome&action=optOut"«. In das css der Seite werden nun die notwendigen Eigenschaften für den iframe ergänzt:

iframe {border:none; height:auto; width:100%;}

sowie für responsive oder adaptive Seiten vom Prinzip her

@media screen and (max-width:920px) {iframe {height:240px;}} und @media screen and (max-width:600px) {iframe {height:333px;}}

Eventuell müssen die Höhen noch angepasst werden. Das hängt nun davon ab, wie man den Quellcode des iframes verändert. Diesen findet man dort, wo auch die Dateien von piwik abgelegt sind, nämlich unter piwik –> plugins –> CoreAdminHome –> templates –> optOut.twig. In dieser Datei ist das body-Tag nach Wunsch zu ergänzen »body style="color: #333; font-family: Georgia, serif; font-size: 14px; line-height: 23px; margin: 0;"« und ggfs. die »br/« zu entfernen. Den Abstand zwischen Text und dem der Checkbox kann man sinngemäß noch mit »div style="height: 10px;"«»/div« vor dem form-Tag anpassen.

Im Gegensatz zu älteren Piwik-Versionen werden inzwischen Sprachversionen mitgeliefert, die für das Rechtliche notwendig sind – hier muss es nämlich Deutsch sein. Am Beispiel dieser Seite sieht man, dass alles gut – also auch responsiv bzw. adaptiv – funktioniert.

Volksentscheid – bundesweit!18.6.2013

Volksentscheid – bundesweit!Überraschend viele Menschen sind inzwischen der Meinung, dass es in der Politik weniger um ihre Interessen geht, als vielmehr um die der Abgeordneten. Wie sollen so vernünftige Lösungen zustande kommen, wenn zum Beispiel die Vorschläge der Opposition deshalb ignoriert werden, weil sie eben von der Opposition kommen? Und seit der Finanzkrise zeigt sich, dass die Politik nicht mehr richtig entscheidungsfähig ist oder anders ausgedrückt unsere Volksvertreter nicht mehr viel zu sagen haben. Unsere Regierung spricht von Bankenrettung, damit unser Europa nicht zerfällt. Völlig kopflos werden Rettungspakete geschnürt und dem Bürger dann auch noch weisgemacht, dass die so genannten Finanzmärkte seine Interessen vertreten. Die Regierung nickt nur noch ab, statt das Volk zu vertreten. Die Demokratie wird dadurch allerdings schwer geschädigt und die Bürger bleiben auf der Strecke.

Im Artikel 20 unseres Grundgesetzes steht: »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.« Was also in Kommunen und allen Bundesländern längst Gesetz ist, muss auch auf Bundesebene eingeführt werden – durch direkte Demokratie, den bundesweiten Volksentscheid. Die direkte Demokratie muss unser aller zentrales Anliegen sein. Wir Bürger müssen das Recht haben, wichtige Fragen selbst zu entscheiden, wenn wir das wollen – in Gemeinden, in den Bundesländern, auf Bundesebene und in der EU. Dafür sollten wir eintreten!

Informieren Sie sich und unterschreiben Sie den Aufruf, um Druck auf die Politik auszuüben, damit endlich dieses direktdemokratische Verfahren auf Bundesebene eingeführt wird: Volksentscheid – bundesweit!

Weitere Informationen erhalten Sie beim Mehr Demokratie e.V. in Berlin oder beim Omnibus für direkte Demokratie.

Wenn Sie sich beteiligen möchten, finden Sie hier Material zum bundesweiten Volksentscheid: Informieren Sie sich selbst und andere! Infozeitschriften, (Partei)-Postkarten und Listen zum Sammeln von Unterschriften können Sie auch in großen Mengen kostenlos bestellen! Sie wollen in Ihrem Wahlkreis aktiv werden? Lesen Sie den Aktivenleitfaden – danach können Sie sofort loslegen.

Das grüne Kreuz9.5.2013

HABICHT+PARTNER»Was hat es mit dem grünen Kreuz auf sich?« werde ich häufig gefragt, wenn mein Gegenüber eine Visitenkarte erhalten hat, bei der auf der einen Seite das grüne Kreuz auf schwarzem Grund zu sehen ist. Die Verwendung des grünen Kreuzes auf schwarzem Grund besteht nun schon einige Jahre und kam bei den von mir gestalteten Internetseiten zum Einsatz, um bei schon aktiver Domain keine leere Seite oder gar eine Baustelle zu zeigen. Stattdessen hatte ich eine schwarze Seite mit grünem Kreuz gewählt, das von niemandem »besetzt« oder geschützt verwendet wird – im Gegensatz zum roten Kreuz. Die Überlegung dabei war, dass es sich einfach um ein sehr merkfähiges Zeichen handelt, das keiner weiteren Erklärung bedarf. Dabei steht die Farbe Grün in erster Linie für das Leben und eine ökologische Einstellung.

Darüber hinaus hat das Kreuz aber sehr viel mehr als nur die sehr einfache und merkfähige Form, stehen doch die beiden sich kreuzenden Balken in der Horizontalen für die Erde und in der Vertikalen für den Himmel – und das in einer gleichmäßigen Gewichtung. Das Kreuz gehört damit zu den ältesten bekannten Zeichen der Menschheit, was sicher auch mit seiner Merkfähigkeit zu tun hat. In der Symbolik lässt sich über das Kreuz natürlich noch viel mehr sagen, was aber hier zu weit ginge.

Das Kreuz hat eine weitere Symbolik – es wird nämlich häufig mit dem Tod in Verbindung gebracht. Dabei ist der Tod nicht als endgültiger Endpunkt zu verstehen, sondern ist der Wendepunkt vom rationalen zum überrationalen Dasein. Das Kreuz in Verbindung mit dem Tod erhält dadurch einen Auferstehungscharakter und weist in das Zukünftige. Man kann auch sagen: Das Kreuz steht für einen Neubeginn.

Die Farbe Grün hat über die schon genannten Eigenschaften hinaus ebenfalls weitere Bedeutungen. So ist das Grün im Rationalen die Gegenfarbe von Rot und im Überrationalen die Gegenfarbe zu Inkarnat, der Fleischfarbe. Grün ist also nicht nur die Farbe der Natur, sondern die ergänzende Gegenfarbe zum Menschen.

Das Kreuz hat zusätzlich in der Form des Plus-Zeichens einen verbindenden Charakter – nämlich die Verbindung zwischen den Menschen, mit denen ich arbeite, und mir selbst.

»Ach so ist das!«

Schreck lass’ nach ...20.2.2012

Kernel PanicTime Machine als Backup-Programm ist eine feine Sache unter OS X. Natürlich nur, solange es keine Probleme gibt. Backup-Platte angeschlossen und los ging es. Nach knapp der Hälfte des Backups verdunkelte sich der Bildschirm langsam von oben nach unten, und die rechts abgebildete Meldung erschien. Also Neustart und noch einmal von vorne – mit dem gleichen Ergebnis. Das macht nervös und fördert die Kommunikation mit den Spezialisten. In meinem Fall Systemconnect in Ratingen, wo mir gesagt wurde, dass es sich um einen so genannten Kernel-Panic-Fehler handeln müsste – dafür ein herzliches Dankeschön. Die vielfältigen Möglichkeiten zur Fehlerbehebung erspare ich mir jetzt.

Neugierigerweise habe ich dann aber doch noch nach »kernel panic« gesucht und wurde bei Apple fündig. Nach dem Versuch mit einem »Sicheren Systemstart« und darauf folgendem Backup-Versuch lief alles völlig normal. Weil es mir jetzt wieder besser geht, möchte ich mit dieser Geschichte für solch einen Fall anderen Betroffenen Mut machen – et hät noch emmer joot jejange.

Gemeinwohl-Ökonomie31.12.2012

Gemeinwohl-ÖkonomieEtwa 88% der Deutschen und 90% der Österreicher wünschen laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung eine »neue Wirtschaftsordnung«. Die sogenannte »Gemeinwohl-Ökonomie« umfasst die notwendigen Elemente für eine alternative Wirtschaftsordnung, ist aber offen für die Kombination und Synergie mit anderen Alternativen. Das Ziel ist ein verbindlicher Rechtsrahmen für gemeinwohl-orientiertes Werteschaffen. Der politische Aktivist Christian Felber hat in seinem Buch »Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus« schon im Jahre 2008 Grundlagen erarbeitet, worauf sich ein Kreis von Unternehmern zusammengefunden hat, um das Modell weiter zu entwickeln. Als Begriff ergab sich dabei »Gemeinwohl-Ökonomie«.

Es handelt sich dabei tendenziell um eine Form der Marktwirtschaft, in der die Motive und Ziele des (privaten) unternehmerischen Strebens Gemeinwohlstreben und Kooperation statt Gewinnstreben und Konkurrenz sind. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass dieses Modell entgegen tief sitzender Vorurteile gut mit der »Menschennatur« vereinbar ist. Mehr noch: Die Gemeinwohl-Ökonomie baut auf genau den Werten auf, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Verantwortung, Mitgefühl, gegenseitige Hilfe und Kooperation. Diese Verhaltensweisen werden anhand einer »Gemeinwohl-Bilanz« gemessen und mit Anreizen und »systemischen Aufschaukelungen« belohnt – das Marktstreben wird »ethisch umgepolt«. Denn heute gilt der Finanzgewinn als entscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. Dagegen geht es in der Gemeinwohl-Ökonomie um die Gemeinwohl-Bilanz statt um das Geld – damit es den Menschen und allen Wesen gut geht. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Gemeinwohl-Ökonomie, aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, Deuticke, Februar 2012, 192 Seiten, € 17,90 (D), € 18,40 (A), sFR 25,90 (CH), ISBN 978-3-552-06188-0. Informationen zum Autor finden Sie hier.

Das Monument 630.12.2012

13. BaktunVorbei ist die ganze Aufregung um den Weltuntergang. Dabei handelte es sich doch lediglich um eine Fehlinterpretation einer Inschrift auf den noch erhaltenen Teilen des sogenannten »Monument 6«. Die Zeit hat einen Teil der Inschrift unleserlich gemacht, so dass sich der vollständige Inhalt nur erahnen lässt. Da es allerdings Inschriften der Maya gibt, die auf andere besondere Jahre wie zum Beispiel 4772 Bezug nehmen, war die ganze Aufregung völlig übertrieben. In jedem Fall deutet aber eines der noch leserlichen Zeichen auf eine Zeitenwende und die 13 hin. Das Beispiel rechts zeigt eine »moderne« Form (Dank an Jasper Habicht), bei der links in den drei Punkten und den beiden Balken die für die Mayas heilige Zahl Dreizehn zu lesen ist. Der rechte Teil, der einem Gesicht ähnelt, stellt das Ereignis dar, worin ein Maya-Gott sowie ein 394-Jahr-Zyklus – der Baktun – dargestellt sind. Kurz: der 13. Baktun endete am 13. Dezember 2012. Somit kann dieser Zeitpunkt auch als Neubeginn interpretiert werden. Dies wäre doch eine gute Gelegenheit, sich diesen Tag auch für uns als Neubeginn auszusuchen und sich vorzunehmen, endlich mit vielen unsinnigen Sachen abzuschließen. Und sich mit neuen Ideen zu beschäftigen, die für unsere Zukunft immer notwendiger werden. Da fällt bestimmt jedem für sich und für uns alle einiges ein …